DANIEL FRANCOIS AUBER
La Muette de Portici

soloists: Diego Torre, Oscar de la Torre, Angelina Ruzzafante, Wiard Witholt
Nordwestdeutsche Philharmonie
Antony Hermus
conductor

CPO DDD, 2011
available on iTunes

PRESS

“Hermus’s version tends to tease out some previously unobserved detail. There is more sensitivity to the flow of the score, with greater attention shown to dynamics both in the singing and playing. (…) Anthony Hermus has given the listener a sensitive reading of Auber’s score with admirable playing from the Anhaltische Philharmonie.”
Recording of the month musicweb-international.com, September 2013

“Was der Chor des Theaters und die Anhaltische Philharmonie hier leisten, ist kaum hoch genug einzuschätzen. Es wird leidenschaftlich gesunden und gespielt, dabei sehr diszipliniert, hochmusikalisch und vor allem sehr idiomatisch. GMD Anthony Hermus bringt einen schlanken, flexiblen Klang zustande, der – mit möglichst wenig Vibrato – Aubers trockene Eleganze hervorragend abbildet. Hervorragender Mitschnitt der ersten Grand Opera aus Dessau.”
klassik.com, July 2013

“Antony Hermus atmet mit den Sängern, wo es sein muss, weiß um die richtigen agogischen Impulse und lässt frisch drauflos musizieren, wobei stets die Vorzüge der Anhaltischen Philharmonie im Auge behalten werden. Diese Freude und Ernsthaftigkeit aller Beteiligten beim Musizieren überträgt sich unmittelbar auf den Hörer.”
Das Opernglas, November 2013

“Yet we should neither forget nor ignore La Muette, and this new version from CPO is a reminder of just how powerful and compelling it can be. Recorded during a revival at the Anhalt theatre in Dessau, Germany, in 2011, what it lacks in finesse, it makes up for in edge-of-your-seat excitement. There’s real edge and anger toAntony Hermus’s conducting, and a terrific vocal clash between Diego Torre’s clarion Masaniello and Wiard Withold’s dangerously seductive Pietro. Angelina Ruzzafante is the accurate if cool Elvire, Oscar de la Torre the dithering, irredeemable Alphonse.”
Guardian, August 2013

“Bemerkenswert viel wunderbare Musik. Unbedingt hörenswert.”
dasorchester.de, January 2014

“Der Dirigent Antony Hermus versteht es, den Spielopernton mit musikalischer Dramatik zu verbinden, und die Anhaltische Philharmonie zeigt sich gleichsam im Sonntagsstaat; da gibt es im gleichmäßigen Klangfluß viele fein herausgeputzte Details zu bewundern.”
klassik-heute.com, June 2013

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