OPERA REVIEWS

SCHOSTAKOWITSCH Lady Macbeth von Mzensk

Anhaltisches Theater Dessau

Opernnetz June 2014

“Dank des frisch und konzentriert aufspielenden Orchesters unter seinem GMD Antony Hermus und der Solisten gerät der Abend packend spannend und zerfällt nicht. Antony Hermus’ Dirigat ist durchdacht, gestaltet harmonische Steigerungen in den Crescendi, ohne den Raum mit spätromantischen Klangergüssen zu überfluten. So bleibt den Sängern ausreichend Platz, ihre Rollen stimmlich und darstellerisch auszugestalten.”

Magazin.klassik.com April 2014

“Tatsächlich erlebt man Schostakowitschs Opernthriller hier in einer vor allem musikalisch exzellenten Wiedergabe. Das beginnt im Graben, wo das Orchester unter seinem niederländischen Chef Antony Hermus farbig und mit gewichtigem Schönklang die Partitur von 1934 ausbreitet. Hermus bedient dabei weniger die schroffen, kantigen Aspekte dieses Klassikers der Moderne, sondern die genauen Strukturen, melodiösen Linien und die raffinierte, rhythmische Vielschichtigkeit der Partitur. Klar gelingt es ihm, den Aufbau des Werkes dramaturgisch offen zu legen, die einzelnen Abschnitte so klar aneinanderzureihen, dass man fast meinen möchte, einer Nummernoper zu lauschen. Er entdeckt versteckte Walzer und operettenhafte Ensembles, bleibt auch da noch weich im Klang, wo manch anderer die schrille Groteske herauskitzelt. Selbst die Polizistenszenen scheinen mehr der Operette abgelauscht als den knallharten Blechbläserkaskaden einer skurrilen Staatsgroteske. Als Gesamtkonzept gelingt das Hermus und seinen bestens disponierten Musikern jedenfalls vortrefflich und rückt diese ‘Lady Macbeth’ des damals erst 27-jährigen Komponisten vielleicht mehr in ihre Entstehungszeit als es so manche heutige Interpretation in Kenntnis der Musikentwicklung des 20. Jahrhunderts vermag.”

MZ April 2014

“In Dessau gibt es jetzt diese raue, vitale und packende Musik. Wobei GMD Antony Hermus mit Erfolg darauf aus ist, das Orchester nicht nur zu entfesseln, sondern auch die zarten Passagen auszukosten oder etwa das geradezu an die Wucht der Gralsenthüllung im Parsifal erinnernde Orchesterzwischenspiel nach dem Tod des Alten mit einem sehr durchdachten, langen Crescendo-Anlauf zu entwickeln. Er knackt die Musik sozusagen von innen und liefert ihre äußeren Knalleffekte dazu. Und nicht umgekehrt.”

Der Neue Merker

“Als tragende Säule des Abends vermochte die von Antony Hermus souverän geführte Anhaltische Philharmonie uneingeschränkt zu überzeugen. Frappierend, wie sie den vielschichtigen Kosmos de Partitur – changierend zwischen elegischer Lyrik, russischem Volkston und dramatischen Eruptionen, groteskem Zwielicht und bohrender Motorik – differenziert auslotete, wobei die wie gemeißelt ausgeformten Orchesterzwischenspiele geradezu überwältigten. Ein außergewöhnlicher Opernabend!”


PUCCINI Tosca

Anhaltisches Theater Dessau

MZ May 2014

“Generalmusikdirektor Antony Hermus dirigierte mit leidenschaftlicher Geste und großen Bewegungen, Auge und Ohr immer begleitend der Bühne zugewandt, so dass es eine Aufführung mit großen Spannungsbögen und innerer musikalischer Geschlossenheit wurde.”


BIZET Les pêcheurs de perles

Anhaltisches Theater Dessau

Opernnetz

“Die Anhaltische Philharmonie Dessau unter der Leitung ihres GMD Antony Hermus spielt einen intensiven und zugkräftigen Bizet. Die Einsätze sind präzise, und das Zusammenspiel zwischen Orchester, Chor und Solisten ist nahezu perfekt. Seine Begleitung der Solisten zeugt von einem besonderen Gespür für die Situation, er wechselt klug die Tempi und begleitet die Sänger, besonders im Freundschaftsduett, mit großem Fingerspitzengefühl.”


WAGNER Tristan und Isolde

Nationale Reisopera

NRC Handelsblad September 2013

“De vervoering moet vooral uit de orkestbak komen – en komt dat ook. De in eigen land nog onvoldoende bekende Nederlandse dirigent Antony Hermus (39), vooral in Duitsland al jaren zeer actief, is als Wagner-dirigent een ware ontdekking. Hij laat motieven zwelgen en zwoegen en pookt het orkest bij schetsen van wraak en verraad vurig op. Maar hij hoedt zich ook voor overdaad; waar mogelijk is zijn Wagner-stijl opvallend helder en lucide.”

Telegraaf September 2013

“De Nederlandse dirigent Antony Hermus dirigeert Tristan voor het eerst en het is meteen een schot in de roos: meeslepend, met spannende lange lijnen en veel zorg voor details, alles perfect in balans. Zo gedreven kan het Noord Nederlands Orkest dus spelen als er een bevlogen dirigent voor staat.”

Trouw September 2013

“Knap dat Hermus zoveel spankracht en spanning in het muzikale weefsel wist te brengen. De boel – en het is echt een hele boel – zakte in geen enkele maat in, en nergens was er ook maar een zweempje van een mindere intonatie te bespeuren. Hermus en zijn musici verrichtten hier echt wonderen. De diep sonore en van pijn zinderende prelude tot de derde akte mag als voorbeeld dienen. Wat een stijl, wat een klasse!”


VERDI La Traviata

l’Opéra de Rennes

Forumopera June 2013

“La première chose qui frappe dans cette version de La Traviata, c’est l’orchestre épatant dirigé avec une fougue recueillie par le jeune chef néerlandais Antony Hermus. Les cordes sont limpides, les bois soyeux et l’Orchestre symphonique de Bretagne visiblement en symbiose avec le chef invité.”

Resmusica June 2013

“Déjà aux commandes de Don Giovanni, Anthony Hermus dirige l’ensemble avec beaucoup d’enthousiasme et fait rutiler un Orchestre Symphonique de Bretagne en grande forme, tout comme les choeurs. Le chef fait preuve d’une grande maîtrise rythmique et sait rester en permanence très attentif aux chanteurs. Il est le principal maître d’œuvre d’un spectacle qui, sans faire date, atteint son but en étant capable d’intéresser et de séduire un large public, au-delà des habituels lyricomanes.”


WEILL Der Kuhhandel

Komische Oper Berlin

rbb-online.de January 2013

“Die musikalische Leitung hat der Kurt-Weill-Spezialist Antony Hermus vom Anhaltinischen Theater in Dessau übernommen und das zahlt sich insgesamt aus. …der sensiblen Interpretation Hermus’ hörbaren Raum. …Orchestor, Solisten und Chor harmonieren bestens.”

Dr. Kevin Clarke, magazin-klassik.com January 2013

“Dirigent Antony Hermus auch an den entsprechenden Stellen mehr als sinnlich-flirrend dargeboten wird. Hermus, GMD in Dessau, gibt hier sein Berliner Operndebüt und bekommt die teils krassen Klangkontraste Weills genauestens hin…Er hat ein feines Gespür für besondere Details, knackige Akzente und schämt sich nicht vor süßlichen Kitsch-Momenten, die zu Weill gehören wie das Amen zur Kirche. …Er liefert einen schimmernden Weill-Sound ab, der ihn für weitere große Aufgaben an der Komischen Oper und beim anstehenden Weill-Fest in Dessau empfiehlt. …Es ist ebenfalls erfreulich, dass man Antony Hermus nun an einer Berliner Bühne erleben kann. “

Andre Sokolowski, kultura-extra.de January 2013

“Weill-Spezialist Antony Hermus, seines Zeichens Generalmusikdirektor am Anhaltischen Theater Dessau (wo alljährlich ein Kurt-Weill-Fest stattfindet), leitet den Chor und das Orchester der Komischen Oper Berlin, die ihre Sache – wie gewohnt – vergnüglich als wie professionell über die Bühne bringen.”


VERDI Aïda

Anhaltisches Theater Dessau

Orpheus December 2012

“Der Anhaltischen Philharmonie weiß Antony Hermus sowohl aufwühlende, prachtvolle Klangentfaltung als auch kammermusikalische Filigranarbeit zu entlocken und bleibt den Solisten wie dem Chor (für die herausragende Einstudierung sorgt Helmut Sonne) ein bewundernswert sicherer Begleiter.”


GOUNOD Faust

Anhaltisches Theater Dessau

Der Landbote (CH) December 2012

“Viel zur Prägnanz des Bühnengeschehens trägt das profilierte Orchester bei, das die Sänger nicht bedrängt. Antony Hermus am Pult sorgt für eine gute Klangbalance nicht nur zur Bühne, sondern auch im Orchester, das so viel Gespür für Sentiment, Sinnlichkeit und atmosphärisches Raffinement von Gounods Opus magnum hören lässt.”

Opera de Toulon

Maurice Salles forumopera.com, 25 October 2011

“Dieser Dirigent niederländischer Herkunft, der schon in Rennes und an der Opéra de Paris dirigiert hat, überwältigt! Ausgreifende und klare Gebärden, konstante Aufmerksamkeit für das Detail und die große Linie, gebieterische Bewegungen, um alles sofort auf den richtigen Weg zu bringen, Präzision der Einsätze, ausdrucksvolle Mimik, liebevolle Aufmerksamkeit für die Phrasen, er scheint sich zu verdoppeln, um über alles zu wachen. Die Musiker des Orchesters, offensichtlich galvanisiert durch diese Persönlichkeit, geben Ihr Bestes; ihre wunderbare Ausführung verherrlicht die Partitur, ohne den geringsten Spannungsabfall, in dieser wirklich wunderbar lyrischen und jedem leeren Effekt fernen Lesart.”

Emmanuel Andrieu ConcertoNet.com, October 2011

“Und zum Orchester der Oper von Toulon, das ist ganz einfach, man hat es niemals so wunderbar gut klingen gehört! Der junge und feurige holländische Dirigent Antony Hermus hat uns ganz einfach diese Partitur wieder entdecken lassen. Lyrisch auf Wunsch, ausserordentlich aufmerksam für die Sänger wie für den Zusammenhalt der Pulte, genießerisch durch seine Dynamik und seinen Pulsschlag, seine Lesart des Meisterwerks von Gounod erhellt die Augenscheinlichkeiten des Stücks. […] zu Recht spendete das Publikum dem Ensemble der Protagonisten dieses fabelhaften Abends eine nicht endende Ovation.”

October 2011

“What was going to be an average night at the opera became a real fine treat.
First of all because of the conductor, who made each aria sound like a chamber orchestra rendition on the chord side, I noticed for the first time how refined their parts were. And it has been like that throughout the whole opera with delicious music from the pit, the chorus and a fine balance, always, with the singers. It is a rather long musical piece and not an easy one, they managed to give a special and interesting rendition with little investement, at a complete different angle from the J-L Martinoty one in Paris.”


MOZART Don Giovanni

Oper Stuttgart

July 2012

“Getragen werden die Sänger vom umsichtigen Dirigenten Antony Hermus, der immer in Kontakt mit der Bühne steht und auch drohende Inkongruenzen meist rechtzeitig abfangen kann. Wo nötig, setzt er das glänzende Staatsorchester mächtig unter Strom, kann aber auch Raum lassen für die dialogisierenden Passagen von Vokal- und Bläserstimmen, dazu phrasiert er erzmusikalisch. Im Moment ist Hermus GMD in Dessau. Das dürfte nicht seine letzte Station sein.”

Frank Armbruster, Stuttgarter Zeitung 30 July 2012

“Glänzende Arbeit nicht nur in der Tempo-Dramaturgie leistet Antony Hermus am Dirigierpult. Ob in Sachen Gefühle, Stimmungen oder mystische Klänge: Das Staatsorchester zieht der Oper den doppelten Boden ein – kontrastreich, transparent, agil im Klang, dennoch oft mit gewaltigem Druck. Genau deuten die Instrumente das Geschehen auf der Bühne aus, kommentieren und enthüllen Unbewusstes. Ironisch flüchtiges Tapsen durch die Skalen entlarvt die Lüge, jauchzende Streicher unterstreichen die Freude, schmachtende Seufzer das Herzeleid – einfach großartig.”

Thomas Krazeisen, Esslinger Zeitung

“Antony Hermes hat mit dem Staatsorchester Stuttgart ein versiertes und spielfreudiges Orchester zur Hand, das er mit sicherer Hand und angenehmer Zurückhaltung gegenüber den Arien führt, wenngleich kraftvolle Akzente nicht fehlen. Besonders einfühlsam gelingen die Duette, Terzette und Quartette der Hauptfiguren.”

Horst Dichanz, opernnetz.de

“…da die Sänger und das Stuttgarter Opernorchester unter dem sehr inspirierten Dirigat von Antony Hermus dem Erzverführer Don Giovanni eine musikalisch mitreißende Höllenfahrt bereiten.”


PUCCINI La bohème

Anhaltisches Theater Dessau

November 2011

“Neben der überragenden künstlerischen Leistungen auf der Bühne, und die Riesenbühne in Dessau fordert einfach Höchstleistungen von allen Beteiligten, gibt es noch einen Faktor, der zum Triumpf des Abends beitrug: die Anhaltische Philharmonie unter Anthony Hermus. Gibt es irgendein Genre, das dieser Klangkörper nicht bewältigt? Hermus holt aus dem Graben raus, was raus zu holen ist. Scheinbar leicht bewältigt er die Klippen der Partitur, lässt sein Orchester flirren, peitscht die schnellen Stellen voran, gewährt aber auch den sanften Lyrismen Puccinis ihr Recht. Er unterstreicht die Liebesgeschichte Mimis und Rudolfs mit sanften Tönen, lässt das Feuer der Leidenschaft Musettas und Marcellos auflodern, deckt die falsche Sentimentalität Collines in seiner Mantelarie auf und gibt Musetta im Gebet die Gelegenheit sich vom hartherzigen Partygirl zum mitleidendem Menschen zu wandeln.”


MUSSORGSKY Khovanshchina

Anhaltisches Theater Dessau

Neues Deutschland , May 2011

“Am Pult der Anhaltischen Philharmonie stand der von Anfang an gefeierte Antony Hermus. Den großen, ins Dunkle abgerundeten, typisch »russischen« Klang von Chor und Orchester erwartete man für diesen Abend als üppige Dröhnung und Hermus sparte nicht damit. Er bot aber auch das zarte Naturbild eines morgendlichen Moskauer Parks und den hymnischen Optimismus-Ton der Heldenverehrung.”

Tagesspiegel , May 2011

“Unter Chefdirigent Antony Hermus zeigt die Anhaltische Philharmonie nicht nur Präzision, sondern auch einen betörend farbenreichen, transparenten Klang – ein starkes Plädoyer für die Orchestrierung von Dmitri Schostakowitsch, die bei den Auftritten der Politgrößen bis ins Groteske geht, aber in den Nebenstimmen der Holzbläser immer wieder auch die Risse im gesellschaftlichen Gefüge nachzeichnet.”

MZ , May 2011

“Den größten Jubel aber verdient sich einmal mehr die Anhaltische Philharmonie unter Generalmusikdirektor Antony Hermus, der mit eiserner Hand das russische Riesenreich zusammenhält. Er ist der Zar, der Star des Abends, der die Atmosphäre wie die Spannung des Geschehens von der Ouvertüre bis zum Schlussakkord steuert und befeuert.”


PUCCINI Turandot

Anhaltisches Theater Dessau

FAZ , October 2010

“Antony Hermus, der neue Generalmusikdirektor, verstärkt die Spannung noch durch sein explosives Dirigat, und auf Ensemblemitglieder wie Iordanka Derilova und Sergey Drobyshevskiy in den mörderischen Hauptpartien dürfte manch größeres Haus neidisch schauen.”

Neues Deutschland , October 2010

“Für die aufpeitschenden schwarzen Klangfantasien sorgt die geradezu unheimlich aufspielende Anhaltische Philharmonie unter Anthony Hermus. Ob er den pseudochinesischen Singsang des wunderbaren Kinderchors zart untermalt, das perfekt singende und spielende Ping-Pang-Pong-Trio an der Grenze zur musikalischen Parodie spazieren führt, den grandiosen Sergej Drobyschewsky beim »Nessun dorma« auf seinem Klangteppich geradezu davonfliegen lässt, Angelina Ruzzafantes sentimental-gefühlvolle Liu-Töne noch inniger klingen lässt oder der lodernd auftrumpfenden Iordanka Derilova in der Titelpartie rasant Feuer gibt, Hermus tut immer das genau Richtige und gleichzeitig das Äußerste.”


WAGNER Lohengrin

Anhaltisches Theater Dessau

Tagesspiegel, Königsdorf

“Und dann ist da Dessaus neuer Chefdirigent Antony Hermus, der mit seiner Anhaltischen Philharmonie keinen Schönklang ohne szenische Anbindung produziert, sondern mit offenen Augen und Ohren dirigiert. Das ist echtes Hörtheater: Jubelndes Volk und Konfettiregen in den ekstatischen Fanfaren der Trompeten, treuherziger Kirchenlied-Tonfall in den andächtigen großen Chorpassagen, dann wieder, im Brautchor, angenehm leichtfüßig.”

MZ

Der Star sitzt im Graben
“Der Star des Abends freilich sitzt im Graben: Antony Hermus hat die Anhaltische Philharmonie in kürzester Zeit verzaubert, er schöpft bereits im Vorspiel die Szene buchstäblich aus dem Klang und trägt die Sänger wie die Musiker durch eine fast makellose Vorstellung zum atemberaubenden Finale. Was hier an Elastizität und Dynamik, an Farbenreichtum und Nuancen zu hören ist, hätte man bislang kaum für möglich gehalten, dies ist ein Aufbruch, der einhellige Begeisterung findet.”


KORNGOLD Die tote Stadt

Hagen Opera

Opernwelt, June 2007

“Es bleibt faszinierend, wie Antony Hermus die narkotischen und süffigen Reize der Partitur auskostet.”

opernnetz.de, June 2007

“Besonders hervorzuheben ist die emphatische Identifikation des Philharmonischen Orchesters Hagen mit der ausdrucksstarken Musik Korngolds unter dem elangeladenen Antony Hermus; der 20er-Jahregeist, Strauss und Schreker überbietend, lebt auf und beweist seine aktuelle Relevanz!”

Frieder Reininghaus, WDR3 – Mosaik, 16 April 2007

“Ich denke, dass Antony Hermus das Orchester zu einer wirklichen Hochleistung, wenn auch Höchstleistung angetrieben hat. Man hat in Hagen sehr große Sorgfalt auf die Vorbereitung dieser Produktion gelegt, mit großer Präzision gearbeitet. Und ich muss sagen, das ganze Stück ist ein Plädoyer für das deutsche Stadttheater. Dass es zu solchen Produktionen fähig ist und auf diesem Niveau, eine solch schwierige Geschichte so fulminant darstellen kann.”

Neue Ruhr Zeitung, 17 April 2007

“Sogar die Leuchtkraft der Partitur ist in Hagen unter der musikalischen Leitung von Antony Hermus gut aufgehoben.”

Michael Stenger, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 21 April 2007

“Korngold … ist beim Dirigenten Antony Hermus und beim Hagener Orchester in besten Händen. Es glüht und gleißt. Es entsteht ein buntes Farbenspiel mit hochdramatischem Atem.”

“Music is the language of passion.”Richard Wagner